Sehenswürdigkeiten an der Costa del Sol in Spanien

29. Mai 2008 • Kategorie: Besuchenswertes, Kunst & Geschichte

Urlaub in Spanien, Urlaub an der Costa del Sol. Sonne, Strand und Meer, aber auch unzählige Sehenswürdigkeiten erwarten Sie an der Costa del Sol an den verschiedenen Ausflugszielen.

Die Costa del Sol, die “Küste der Sonne”, besteht aus einem 300 km langen Küstenstreifen, welcher Teile der Provinzen Granada, Málaga und Cádiz umfasst. Sie wird durch eine Bergkette vor den Nordwinden geschützt, die sich an einigen Teilen bis ans Meer erstreckt. Hier finden sie ausgedehnte Strände, zwischen steilen Küstenfelsen halb versteckte, kleine Buchten, Sporthäfen und es wächst eine subtropische Vegetation, Palmen, Zypressen, Bougainvilleen, Oleander und Hibiskuspflanzen.

Aufgrund des milden Klima, der über 320 Sonnentage im Jahr, der hervorragenden Strände und der modernen Einrichtungen hat sich die Costa del Sol auf einer Länge von 300 km zu einem der wichtigsten Zentren des internationalen Tourismus entwickelt. Nahezu ohne es zu bemerken, kann man dem Straßenverlauf folgend, ohne es zu bemerken, von einem Ort zum nächsten gelangen. Besonders erwähnenswert sind Marbella, San Pedro de Alcantara, Fuengirola, Benalmádena, und Torremolinos.

Torremolinos ist heute ein vielbesuchter Badeort und aufgrund der geografischen Beschränkung durch das angrenzende Gebirge in die Breite entlang des 9 km langen Strandes gewachsen. Viele Hotelbauten umgeben den alten Ortsteil La Carihuela. Dort kann man noch immer “pescadito” essen und “Jeréz” trinken. Ansonsten besteht dieses bunte Touristenzentrum praktisch ganz aus Diskotheken, Restaurants und anderen Vergnügungsstätten und bietet Unterhaltung und Zerstreuung für jeden Geschmack.

Marbella ist mit Sicherheit der bekannteste Urlaubsort Andalusiens. Hier trifft sich die internationale High Society und der Jet-Set. Dementsprechend ist auch das Flair von Marbella gehoben und weltstädtisch. Ein Spaziergang entlang der sehr gepflegten Strände oder über den Paseo Maritimo offenbart ein internationales Sprachengewirr. Entlang der Hauptstraße finden sie unzählige Restaurants und Shoppingmöglichkeiten. Im etwas außerhalb gelegenen Stadtteil Puerto Banús mit seinem überaus eleganten und exklusiven Sportboothafen trifft sich abends alles was Rang und Namen hat. In den engen Gassen, welche der Atmosphäre eines Fischerdorfs nachempfunden sind, drängen sich in der Hauptsaison viele Menschen, um in den Luxusrestaurants oder den gehobenen Boutiquen der französischen Couteuriers das Leben zu genießen.

Der Altstadtkern von Marbella konnte seine maurische Anlage mit kleinen weißen Häusern im Umkreis eines mit Orangenbäumen bepflanzten zentralen Platzes bewahren. Die an der Plaza Mayor gelegenen Mauern der mittelalterlichen Burg, die aus dem 16. Jahrhundert stammende Casa del Corregidor, die ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammenden Kirchen La Encarnación und Santo Cristo gehören zu den wichtigsten Gebäuden Marbellas.

Ein weiteres wichtiges Bauwerk ist die am Ortsausgang in Richtung Puerto Banús gelegene und vom saudi-arabischen Scheich errichtete, Moschee. Dieses prächtige Gebäude ist einer der ansonsten wenigen Hinweise für die alljährliche sommerliche Anwesenheit des außergewöhnlichen Anwohners, dessen Luxusvillen ansonsten hinter hohen Hecken versteckt liegen.

Quelle: Spanieninfo 

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