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	<title>Spanien aus deutscher Sicht</title>
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	<description>dank www.viva-spain.com</description>
	<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 14:49:05 +0000</pubDate>
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		<title>Sehenswürdigkeiten in Cádiz: Traditionen, Kunst und Kultur in Andalusien, Spanien</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 14:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deutsch</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Andalusien]]></category>

		<category><![CDATA[Cádiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt Cádiz Hauptastadt der gleichnamigen Provinz, liegt in Andalusien, Spanien. Kunst, Kultur und Traditionen werden hier groβ geschrieben, eine typisch andalusische Stadt mit viel Charakter und Charm. Unzählige Sehenswürdigkeiten, vor allem Bauwerke befinden sich hier.
Cádiz liegt auf einer Landzunge und ist rundum vom Golf von Cádiz, einem Meeresarm des Atlantik, umgeben. Wegen dieser strategisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://viva-spain.com/deutsch/files/catedral-cadiz-w200.jpg" alt="Kathedrale von Cádiz in Spanien" align="left" />Die Stadt <a href="http://www.spain.info/DE/TourSpain/Destinos/TipoII/Datos+Generales/A/DW/0/cadiz?language=de">Cádiz</a> Hauptastadt der gleichnamigen Provinz, liegt in <a href="http://www.spain.info/DE/TourSpain/Destinos/CCAA/Datos%20Generales/A/0/Geografia.htm?Language=DE">Andalusien</a>, Spanien. Kunst, Kultur und Traditionen werden hier groβ geschrieben, eine typisch andalusische Stadt mit viel Charakter und Charm. Unzählige Sehenswürdigkeiten, vor allem Bauwerke befinden sich hier.</p>
<p>Cádiz liegt auf einer Landzunge und ist rundum vom Golf von Cádiz, einem Meeresarm des Atlantik, umgeben. Wegen dieser strategisch günstigen Lage wurde hier schon vor über 3.000 Jahren von den Phöniziern die Stadt Gadir gegründet und entwickelte sich zum  Handelsplatz für Zinn und Bernstein. Um 500 v.Chr. wurde die Stadt von den Carthagern erobert und fiel im 2. Punischen Krieg 206 v. an die Römer. Im 4. Jh. n. Chr. zerstörten die Goten Cádiz. Eine Blütezeit als Handelsplatz erlebte sie wieder  nach der Eroberung durch die Araber im Jahre 711. Der spanische König Alfons X. von Kastilien und Leon nahm die Stadt dann 1262 im Verlauf der Reconquista ein. 1502 unternahm Kolumbus von Cádiz aus seine letzte Seereise nach Amerika und in der Folge wurde es  ein wichtiger Stützpunkt für den Handel mit den Kolonien und übernahm im 18. Jh. das Seehandelsmonopol von Sevilla. Der Reichtum der Stadt endete mit dem Untergang des spanischen Kolonialreichs. Unter General Franco war Cádiz Basis der nationalistischen Streitkräfte. Heute ist es Provinzialhauptstadt und hat ca. 140.000 Einwohner.</p>
<p>Wenn man mit dem Auto immer stadteinwärts fährt (ca. 8km) bis zum Stadttor am Plaza de la  Constitution. Dort kann man dort den Wagen abstellen und durch die Altstadt laufen. Viele luxuriöse Gebäude, die z.T. schön restauriert sind. Auch ein altes römischen Theater, das um 1900 wieder freigelegt wurde. Geht man etwas weiter, gelangt man zur Kathedrale mit dem einladenden Plaza de la Catedral und der Iglesia de Santiago.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> An der <a href="http://www.spain.info/DE/TourSpain/Arte%20y%20Cultura/Monumentos/A/DW/0/Catedral%20de%20Cadiz?language=DE">Kathedrale von Cádiz</a> sollte man in jedem Fall den Turm besteigen (€ 3.-). Von dort hat man einen wunderbaren Überblick über die Stadt.<br />
Vom Kathedralplatz aus - wo man auch gut eine Erholungspause einlegen kann - gelangt man in schmale, hübsche Geschäftsstraßen, z.B. die Calle Companía, die auf das schöne alte Gebäude des Telegrafenamtes führt. Dahinter liegt die Markthalle (Mercado Central), an der sonntags ein gut besuchter Trödelmarkt stattfindet.<br />
Durchkreuzt man das Gewirr der engen Geschäftsstraßen, stößt man immer wieder auf  idyllische kleine Plätze - manchmal fühlt man sich nach Frankreich oder England versetzt - und kommt  auch irgendwann zum Hafen, eine riesige Anlage, in dem u.a. auch große Fähr- und Kreuzfahrtschiffe anlegen, oder zur Meerespromenade und zu hübschen Parkanlagen.</p>
<p><strong>Hinweise: </strong>Auch am Sonntag haben eine Reihe Geschäfte geöffnet. Das Rathaus liegt am Plaza Juan de Dios. Dort kann man im Restaurant El Sardinero sehr gute Fischgerichte bekommen (aber teuer!).</p>
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		<title>Weinanbau in Spanien: Der Rioja-Wein, einer der besten Weine aus Spanien</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 13:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deutsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>

		<category><![CDATA[Rioja]]></category>

		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Weintrinker oder nicht, jeder kennt den Rioja aus Spanien. Wie der Name schon verrät haben wir diesen spanischen Wein dem Weinanbau in der Region La Rioja zu verdanken. Ein sehr bekanntes Weinanbaugebiet in Spanien.
Die Ursprünge des Weinanbaues in der Rioja lassen sich nicht ganz lückenlos zurückverfolgen. Man nimmt jedoch an, dass im 11. und 12. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://viva-spain.com/deutsch/files/vino-tinto-copa-botella-w200.jpg" alt="Rioja Wein aus Spanien" align="right" />Weintrinker oder nicht, jeder kennt den <a href="http://www.spain.info/DE/TourSpain/Rutas%20Vino/0/Ruta%20del%20vino%20de%20la%20rioja%20alavesa.htm?Language=de">Rioja</a> aus Spanien. Wie der Name schon verrät haben wir diesen <a href="http://www.spain.info/DE/TourSpain/Reportajes/0/Un%20homenaje%20a%20la%20cultura%20del%20vino.htm?Language=de">spanischen Wein</a> dem Weinanbau in der Region <a href="http://www.spain.info/DE/TourSpain/Destinos/Provincias/V/QW/0/Rioja%20%20La.htm?Language=de">La Rioja</a><a href="http://www.spain.info/DE/TourSpain/Destinos/Provincias/V/QW/0/Rioja%20%20La.htm?Language=de"> </a>zu verdanken. Ein sehr bekanntes Weinanbaugebiet in Spanien.</p>
<p>Die Ursprünge des Weinanbaues in der Rioja lassen sich nicht ganz lückenlos zurückverfolgen. Man nimmt jedoch an, dass im 11. und 12. Jahrhundert die Benediktiner-Mönche mit dem Weinanbau in der Rioja begannen. Sie bauten einfache Weine an, die zum sofortigen Verbrauch bestimmt und daher nicht von besonderen Qualität waren.</p>
<p>Der Umschwung zur Herstellung von Qualitätsweinen begann mit einer &#8220;Naturkatastrophe&#8221; in einer ganz anderen Region, im französischen Bordeaux. Als dort in den Jahren 1852, 1862 und 1867 verschiedene Reblausarten die Anbaugebiete heimgesucht und verwüstet hatten, begann man sich nach alternativen Lieferquellen umzusehen um weiterhin lieferfähig zu sein. Die Rioja-Weine waren den Winzern des Bordeaux wohlbekannt, nutzte man sie in schlechten Jahren doch, um durch deren Hinzugabe dem Bordelais mehr Körper zu verleihen. Mit französischem Kapital ausgestattet trug der Technoligietransfer im wahrsten Sinne des Wortes Früchte. Durch die verbesserten Anbau- und Ausleseverfahren konnte mehr Wein erzeugt werden, der aufgrund der verbesserten Keltermethoden und der Verwendung von französischen Eichenfässern von einer deutlich höheren Qualität war. Dadurch konnten in Europa neue Absatzmärkte, vorwiegend in Frankreich, erschlossen werden.</p>
<p>Nachdem am Anfang des 20. Jahrhunderts die Bordeauxwinzer ihre Reblauskrise in den Griff bekamen, zogen sie sich aus der Rioja zurück. Die Tradition einen klassischen Rotwein nach den französischen Regeln der Weinkelterei in Eichenfässern zu erzeugen, wurde von den spanischen Winzern übernommen. Die von den Franzosen gegründeten Kellereien gehören im Übrigen auch heute noch zu den besten dieser Region.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.spanieninfo.de/">Spanieninfo </a></p>
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		<title>Die Provinz Alicante entdecken: Guardamar del Segura und Umgebung</title>
		<link>http://viva-spain.com/deutsch/2008/07/23/die-provinz-alicante-entdecken-guardamar-del-segura-und-umgebung/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 12:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deutsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Küste]]></category>

		<category><![CDATA[Alicante]]></category>

		<category><![CDATA[Comunidad Valenciana]]></category>

		<category><![CDATA[Guardamar del Segura]]></category>

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		<description><![CDATA[Guardamar del Segura liegt in der Autonmen Region Comunidad Valenciana, genauer gesagt in der Provinz Alicante. Ein ruhiger Ferienort, ein einmaliger Sandstrand, Wassersportangebot, die verschiedensten Unterkünfte und klturelle Sehenswürdigkeiten erwarten Sie in Guardamar del Segura in Spanien.
Vom Badeort Guardamar del Segura nach Orihuela und Elche, der Stadt der Dattelpalmen, in die Täler von Elda und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spain.info/DE/TourSpain/Destinos/TipoIII/Datos%20Generales/K/AW/0/Guardamar%20del%20Segura.htm?Language=de">Guardamar del Segura</a> liegt in der Autonmen Region <a href="http://www.spain.info/DE/TourSpain/Destinos/CCAA/Datos%20Generales/K/0/Geografia.htm?Language=DE">Comunidad Valenciana</a>, genauer gesagt in der Provinz <a href="http://www.spain.info/DE/TourSpain/Destinos/Provincias/K/AW/0/Alicante%20%20%20Alacant?language=de">Alicante</a>. Ein ruhiger Ferienort, ein einmaliger Sandstrand, Wassersportangebot, die verschiedensten Unterkünfte und klturelle Sehenswürdigkeiten erwarten Sie in Guardamar del Segura in Spanien.</p>
<p>Vom Badeort Guardamar del Segura nach <a href="http://www.spain.info/DE/TourSpain/Destinos/TipoIII/Datos%20Generales/K/AW/0/Orihuela.htm?Language=de">Orihuela</a> und <a href="http://www.spain.info/DE/TourSpain/Destinos/TipoII/Datos%20Generales/K/AW/0/Elche%20%20%20Elx.htm?Language=de">Elche</a>, der Stadt der Dattelpalmen, in die Täler von Elda und Villena und an den Salinen vorbei zurück in die Dünen. Ein Mix aus Fun und Frömmigkeit, Orient und im Westen, aus Wein und Salz.</p>
<p>Das ausgedehnte Orihuela erreichen wir via Almoradí im Tal des Río Segura. Fruchtbares Schwemmland umgibt die historische Stadt als Huerta mit Gärten, Mandelhainen und Feldern. Orihuela ist die lebendige Hauptstadt der Vega Baja del Segura. Nach Tagen in Sonne, Sand und Meer interessieren uns vor allem ihre Baudenkmäler. Die gotische Kathedrale, die monumentalen Kollegienbauten von Konvent und Universität Santo Domingo, der prächtige Renaissance-Palast, Palacio Rubalcaba, oder die Kirche Iglesia de Santiago mit ihrem Portal im isabellinischen Stil.</p>
<p>Bereits im Tal des Río Vinalopó liegen Elda und Petrel. Die ungleichen und gegensätzlichen Orte kultivieren ihre Intimfeindschaft gegeneinander. Das kleine Petrel wird von seiner restaurierten Burg überragt und spricht Valenciano, die über 50.000 Bewohner von Elda am Fluss hingegen sprechen Kastilisch. Hübsch ist Villena, fast am Ende des Tals. Die Stadt des Weins wird von ihrem arabischen Kastell Castillo de la Atalaya dominiert und ist auch von Arabern begründet worden. Heute indes gibt man sich gänzlich dem Anbau von Wein hin. Uns reizt das Restaurant &#8220;La Finca&#8221; zum Lunch. Rund 400.000 Dattelpalmen geben Elche vor allem im Osten der Stadt das Gepräge einer afrikanischen Oase. Der Palacio de Altamira beherrscht ein Palmental seit der Spätgotik und ist auf den Grundmauern eines arabischen Palasts errichtet. Uns lockt vor allem Susi Díaz in die Stadt. Sie ist vielleicht eine der besten Köchinnen Spaniens, ihr Restaurant &#8220;La Finca&#8221; mit Sicherheit das beste der Region. Zufrieden streifen wir nach Susis Kochkünsten durch die Feuchtgebiete der Lagunen an der Küste. Wir staunen über die Salzmassen der Salinen zwischen Santa Pola und Torrevieja und begeben uns auf nachmittägliche Verdauungspirsch durch die Laguna de la Mata. Zum Glück ist Donnerstag - da ist auch nachmittags geöffnet - und zum großen Glück haben wir unser Fernglas dabei, denn nicht nur Flamingos sind auf ausgeschilderten Erkundungswegen zu beobachten.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.abenteuer-reisen.de/rp/es/wg_es_va__rp10__02f2a.htm">Abenteuer und Reisen</a></em></p>
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		<title>Sport in Valencia: Pilota Valenciana – Valenzianischer Ballsport</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 05:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deutsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sport &amp; Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<category><![CDATA[Valencia]]></category>

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		<description><![CDATA[In Spanien gibt es Traditionen aus dem Sport, die heute noch fast wie früher weitergeührt werden. Meist ist dies regional bedingt, so wie die Sportart Pilota Valenciana, der valenzianische Ballsport.Pilota Valenciana ist das älteste und bekannteste Spiel Valencias. Seine Geschichte reicht bis weit in die Vergangenheit, denn neben Mayas und Azteken soll auch Alexander der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Spanien gibt es <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Reportajes/0/Espana%20a%20traves%20de%20sus%20tradiciones.htm?Language=de">Traditionen</a> aus dem Sport, die heute noch fast wie früher weitergeührt werden. Meist ist dies regional bedingt, so wie die Sportart <em>Pilota Valenciana, </em>der valenzianische Ballsport.Pilota Valenciana ist das älteste und bekannteste Spiel <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Negocios/Organizar%20Congreso/Ciudades%20de%20Negocio/K/TW/0/Valencia.htm?Language=de">Valencias</a>. Seine Geschichte reicht bis weit in die Vergangenheit, denn neben Mayas und Azteken soll auch Alexander der Große ein Meister dieses Sportes gewesen sein. Heute ist das Spiel mit dem kleinen, harten Ball im Ausland wenig bekannt. Doch in Valencia erfreut es sich großer Popularität. Stets sind die Ränge der Trinquets (so heißen die Spielfelder) prall gefüllt. Es wird gelacht, gerufen und gewettet. Die Zuschauer setzen zum Teil hohe Beträge auf den Sieg eines Teams, vor allem wenn Stars mit von der Partie sind, denn das Glücksspiel gehört schon seit eh und je zu den vielen kleinen Traditionen dieses Sports.</p>
<p>Gespielt wird mit zwei Mannschaften, die aus einem, zwei, drei oder (mit Ersatzmann) vier Spielern bestehen. Die Teams verteidigen entweder alle ein Feld (wie beim Squash) oder stehen sich (wie beim Tennis) auf zwei Spielfelder gegenüber. Als Trinquets dienen Straßen, die meistens den Namen Carrer de Pilota tragen, oder offene und geschlossene Hallen. Diese sind immer sehr lang (bis zu 80 m) und schmal. Das Spielfeld ist durch drei Wände und eine lange Treppe oder auch vier Wände begrenzt. Die Vielfalt der Varianten ist riesig. Sie reicht von den Berühmtesten, dem Raspall (raspar - schaben) oder Escala i Corda (Treppe und Seil), bis zu Abwandlungen, die nur in einzelnen Dörfern praktiziert werden.</p>
<p>Raspall ist die härteste Version. Hierbei werden die Bälle mit der bloßen Hand so dicht über dem Boden geschlagen, dass die Finger ständig darauf entlang schaben. In waghalsigen Aktionen werden längst verloren geglaubt Bälle noch gerettet. Die Spieler fliegen in halsbrecherischen Bewegungen über das Spielfeld, springen, hechten und prügeln den Ball mit einer gewissen Eleganz und Wucht gegen die Wand. Ziel aller Spielvarianten ist es, den Ball nach nur einer Bodenberührung für den Gegner unspielbar gegen die Wand oder über das Seil zu schlagen. Früher führte das zu schmerzenden Verletzungen. Die Schläge auf die damals hölzernen Bälle trieb das Blut in die Hände und die Fingerkuppen wurden am Boden aufgeschlagen. Mancher Spieler soll sich mit einer Rasierklinge den Handrücken aufgeschnitten haben, um das Blut abfließen zu lassen. Ohne Schutz würden die Hände der jungen Spieler bald so aussehen, wie die der Alten: verkrüppelt und kaputt. Doch heute gehören Pflaster, Handschuhe sowie Fingerhüte aus festem Schweinsleder zur Grundausstattung jedes Raspall-Spielers. Jeder schneidet fein säuberlich unzählige Leukoplaststreifen zurecht. Dann wickelt er konzentriert und mit großem Geschick jeden Finger und die Hände ein. Die Handschuhe bestehen ebenfalls aus Schweinsleder. Sie bedecken allerdings nur die Handflächen. Der Ball ist heutzutage aus acht dreieckigen Lederstücken zusammengesetzt. Er ist mit Wollstaub gefüllt und wiegt 45 bis 70 Gramm. Wie er jedoch genau hergestellt wird, ist ein streng gehütetes Geheimnis, das nur durch Vererbung weitergegeben wird. Gezählt wird wie beim Tennis: 15, 30, 40 und Spiel - natürlich auf Valenzianisch: quinze, trenta, quarenta i vale. Besonders berühmt ist, wer mit außerordentlicher Wucht und Präzision den Ball aufschlagen kann. Es gewinnt der, der den Gegner immer wieder zu Fehlern zwingt. Denn berührt ein Spieler den Ball mit einem anderen Körperteil als der Hand oder schlägt der Ball mehr als einmal auf den Boden auf, führt dies unweigerlich zu einem Punkt für das gegnerische Team. Ein Schritt mehr in Richtung Sieg.</p>
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		<title>Stierlauf in Spanien – Fiestas de San Fermín in Pamplona</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 01:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deutsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Feste]]></category>

		<category><![CDATA[Fiestas]]></category>

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		<category><![CDATA[San Fermín]]></category>

		<category><![CDATA[Stierlauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Pamplona, Hauptstadt der im Norden Spaniens gelegenen autonomen Region Navarra,  ist für den Stierlauf, der jedes Jahr vom 6. bis 14. Stattfindet, bekannt. Wer hat nicht schon vom Stierlauf in Pamplona, Spanien zu Ehren des Schutzheiligen San Fermín gehört, bei dem rot-weiß gekleidete Läufer (mozos) vor und neben den Stieren herlaufen.
Pamplonas San Fermin Festival
Im Juli [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spain.info/DE/TourSpain/Destinos/TipoII/Datos%20Generales/R/OH/0/Pamplona%20Iruna.htm?Language=de"><img src="http://viva-spain.com/deutsch/files/200_cartel-sanfermines-08.jpg" alt="Sanfermines" align="left" /><img align="left" />Pamplona</a>, Hauptstadt der im Norden Spaniens gelegenen autonomen Region <a href="http://www.spain.info/DE/TourSpain/Destinos/CCAA/Datos%20Generales/R/0/Geografia.htm?Language=DE">Navarra</a>,  ist für den Stierlauf, der jedes Jahr vom 6. bis 14. Stattfindet, bekannt. Wer hat nicht schon vom Stierlauf in Pamplona, Spanien zu Ehren des Schutzheiligen San Fermín gehört, bei dem rot-weiß gekleidete Läufer (mozos) vor und neben den Stieren herlaufen.</p>
<p><strong><a href="http://www.spain.info/DE/TourSpain/Eventos/Fiestas/R/OH/0/Fiestas%20de%20San%20Fermin.htm?Language=de">Pamplonas San Fermin Festival</a></strong></p>
<p>Im Juli 1591 fand dieses Fest bereits zum ersten Mal statt. Musik, gutes Essen und Trinken, Theateraufführungen und Stierkämpfe, sowie Stierläufe waren und sind die Hauptattraktionen dieses lustigen Treibens. International bekannt wurde es aber erst durch den Schriftsteller Ernest Hemingway, der nach einem Besuch im Jahr 1924 in dem zwei Jahre später erschienenen Buch „Fiesta“ (Original: „The sun also rises“) von Geschehnissen in Pamplona beginnend mit dem 6. Juli 1924 erzählt. Trotz vieler Verletzter und sogar Toter versammeln sich nun jährlich Scharen von Einheimischen und Touristen in Pamplona, um mit den Stieren zu laufen.</p>
<p>Am 6. Juli – am Beginn des Festes (Chupinazo) – versammelt man sich vor dem Rathaus, um Punkt 12 Uhr den Abschuss von 12 Raketen und somit den Start der Sanfermines zu erwarten.</p>
<p><strong>Weltbekannt durch den Stierlauf</strong></p>
<p>Der gefährliche Stierlauf (Encierro) findet täglich ab dem 7. Juli um acht Uhr morgens statt. Um sieben Uhr dreißig treffen sich die abenteuerlichen Stierläufer mit ihren roten Halstüchern und roten Schärpen, um den Schutzheiligen San Fermin um einen guten Verlauf des Rennes zu bitten. Um punkt acht Uhr wird eine Rakete gezündet und die sechs Stiere und einige Ochsen, die zur Beruhigung und als Leitfigur dienen sollen, werden losgelassen. Sie laufen nun ca. 820 Meter durch die engen Gassen der Stadt in Richtung der Stierkampfarena, und vor ihnen die waghalsigen Läufer, deren Ziel es ist, möglichst knapp vor den Tieren zu rennen.</p>
<p>Durchschnittlich dauert der Lauf nur ca. vier Minuten; dies kann sich jedoch verzögern, wenn ein Stier sich von der Gruppe trennt. Der längste Lauf der Geschichte fand 1959 statt und dauerte dreißig Minuten. Durch die große Popularität der Sanfermines nehmen am Stierlauf immer mehr unerfahrene Läufer teil, was natürlich das Risiko steigert. Bis 2006 gab es 13 Tote, der letzte davon 1995. Über die Anzahl von Verletzten gibt es sehr unterschiedliche Zahlen; es können jedoch 50 oder mehr pro Fest sein.</p>
<p>Den Abschluss der Feierlichkeiten stellt wiederum eine Versammlung vor dem Rathaus dar, wo die Menge gemeinsam ein Lied singt und wehmütig das nächste Jahr erwartet.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.super-spanisch.de/spanienguide/pamplona.htm">Super-Spanisch.de</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Valencias Sehenswürdigkeiten: Metropole voller Kultur und Traditionen</title>
		<link>http://viva-spain.com/deutsch/2008/06/27/valencias-sehenswurdigkeiten-metropole-voller-kultur-und-traditionen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 13:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deutsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Städte]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Seheswürdigkeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Valencia]]></category>

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		<description><![CDATA[Valencia ist Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und der Autonomen Region Comunidad Valenciana. Hier in Valencia, verschmelzen die Eigenschaften einer Metropole und einer Kulturstadt. Valencia hat Sehenswürdigkeiten aller Art aufzuweisen.
Valencia ist die drittgrößte Stadt Spaniens und kann auf eine über zweitausendjährige Geschichte zurückblicken. Die abwechslungsreiche Geschichte hat das Erscheinungsbild der Stadt nachdrücklich geprägt. Am besten nachvollziehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/TipoI/Datos+Generales/K/TW/0/Datos%20Generales?language=de">Valencia</a> ist Hauptstadt der gleichnamigen <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/Provincias/K/TW/0/Valencia.htm?Language=DE">Provinz</a> und der Autonomen Region <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/CCAA/Datos%20Generales/K/0/Geografia.htm?Language=DE">Comunidad Valenciana</a>. Hier in Valencia, verschmelzen die Eigenschaften einer Metropole und einer Kulturstadt. Valencia hat Sehenswürdigkeiten aller Art aufzuweisen.</p>
<p>Valencia ist die drittgrößte Stadt Spaniens und kann auf eine über zweitausendjährige Geschichte zurückblicken. Die abwechslungsreiche Geschichte hat das Erscheinungsbild der Stadt nachdrücklich geprägt. Am besten nachvollziehen lässt sich der historische Verlauf in Valencias Altstadt. Diese ist angesiedelt in der Umgebung der Kathedrale, hauptsächlich zwischen der Plaza de la Almoina und den Strassen Corregeria, Callibers, Avellanas, Palau, Almirante, San Esteban, Conde de Olocau, Almudín, Cruilles, Navellos und Bany dels Pavesos. Spuren, die von den verschiedenen Eroberen hinterlassen wurden, sind hier überall zu finden. Dadurch entseht ein reizvoller Mix der Kulturen und Stile, die in Valencia existiert haben.</p>
<p>Ein gutes Beispiel liefert der Regierungspalast, der Palau de la Generalitat, der mehrere Stile vereint. Er ist im Renaissance-Stil getäfelt, zeigt hierbei jedoch sehr starke arabische Einflüsse. Romanisch dagegen ist die Puerta Palau, während das Hauptportal der Kathedrale und der Altarraum im Barockstil gebaut sind.</p>
<p>Andere gotische Bauwerke sind der Palacio de la Baylia, aus dem 16. Jahrhundert, der heute die Provinzdeputation beherbergt. Der Palast der Scala ist ebenfalls gotisch, hat aber auch Renaissance-Einflüsse aufzuweisen. Beide Gebäude liegen an der Plaza des Manises.</p>
<p>Weitere Höhepunkte, die jedes Jahr viele Touristen in die Stadt locken, sind die traditionellen Volksfeste die in Valencia gefeiert werden. Diese spielen sich meistens unter freiem Himmel ab, wobei die <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Reportajes/0/Fallas.htm?Language=de">Fallas</a> das wichtigste Fest des Jahres sind. Hier wird der Frühling begrüsst, in dem über die ganze Stadt verteilt Festfeuer entzündet werden. Der Ursprung des Festes reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück. Heute haben die angezündeten Bauten künstlerische Qualität und kommentieren meist auf spöttische Weise das Zeitgeschehen. Während der Festwoche im März verwandelt sich Valencia in eine Fussgängerstadt, denn die Party wird auf den Strassen gefeiert.</p>
<p>Auch wenn sich die historischen Denkmäler der Stadt kaum alle aufzählen lassen, so hat Valencia dennoch wesentlich mehr zu bieten. Das Freizeitangebot der Stadt und vor allem das Nachtleben gelten als eines der abwechselungsreichsten und interessantesten in ganz Spanien. Begünstigt durch das milde, warme <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Informacion%20practica/Consejos%20Practicos/Clima/0/Que%20tiempo%20hace%20en%20Espana.htm?Language=de">Klima</a> sind die zahlreichen Bars und Gaststätten, die hauptsächlich um die Plaza de Cánovas angesiedelt sind, zu jeder Jahreszeit gefüllt. Die Stadt ist voll von kleinen Lokalen oder <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Gastronomia/Restaurantes/">Restaurants</a>, in denen sich Touristen wie Einwohner stärken, bevor es weitergeht in eine der vielen Diskotheken, Nacht-Clubs oder in eine <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Reportajes/0/El%20fascinante%20espectaculo%20de%20un%20tablao%20flamenco.htm?Language=de">Flamenco Tabalaos</a>, wohl der traditionellste Weg um einen spanischen Abend ausklingen zu lassen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.lexas.net/reisemagazin/balisani.asp?Identifier=RM0189">Balisani</a></p>
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		<title>Das Klima in Spanien: ein vielfältiges Klima</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 13:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deutsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

		<category><![CDATA[Klima in Spanien]]></category>

		<category><![CDATA[Wetter in Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Klima in Spanien zeichnet sich durch seine Vielfalt aus, so können wir es in verschieden Klimzonen einteilen. Es kann groβe unterschiede zwischen den Temperaturen in Nordspanien und Südspanien geben, und erst recht zwischen den Temperaturen auf dem spanischen Festland und den Kanaren. Das Klima in Spanien kann grob in folgende Zonen gegliedert werden:
Atlantisches Klima: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://viva-spain.com/deutsch/files/spanien-wetter.jpg" alt="Wetter in Spanien" align="left" width="300" />Das <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Informacion+practica/Consejos+Practicos/Clima/0/Que+tiempo+hace+en+Espana.htm?Language=DE">Klima in Spanien</a> zeichnet sich durch seine Vielfalt aus, so können wir es in verschieden Klimzonen einteilen. Es kann groβe unterschiede zwischen den Temperaturen in Nordspanien und Südspanien geben, und erst recht zwischen den Temperaturen auf dem spanischen Festland und den <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Reportajes/0/Islas%20Canarias.htm?Language=de">Kanaren</a>. Das Klima in Spanien kann grob in folgende Zonen gegliedert werden:</p>
<p>Atlantisches Klima: an der nördlichen Atlantikküste: <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/CCAA/Datos%20Generales/M/0/Geografia?Language=de">Galicien</a>, <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/CCAA/Datos+Generales/C/0/Geografia.htm?language=de">Asturien</a>, <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/CCAA/Datos+Generales/F/0/Geografia.htm?language=de">Kantabrien</a>, <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/CCAA/Datos+Generales/T/0/Geografia.htm?language=de">Baskenland</a>, <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/CCAA/Datos+Generales/R/0/Geografia.htm?language=de">Navarra</a>.Vor allem im Winter Niederschläge, sehr milde Winter und Sommer.</p>
<p>Ozeanisch-Kontinentales Klima: im Zentrum der Iberischen Halbinsel: <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/CCAA/Datos+Generales/H/0/Geografia.htm?language=de">Kastilien-León</a>, <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/CCAA/Datos+Generales/N/0/Geografia.htm?language=de">Madrid</a>, <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/CCAA/Datos+Generales/V/0/Geografia.htm?language=de">La Rioja</a>, <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/CCAA/Datos+Generales/G/0/Geografia.htm?language=de">Kastilien-La Mancha</a>, <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/CCAA/Datos+Generales/L/0/Geografia.htm?language=de">Extremadura</a> und <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/CCAA/Datos+Generales/A/0/Geografia.htm?language=de">Andalusien</a>. Sehr kalte Winter mit regelmäßigen Schneefällen im Norden und heiße Sommer, hauptsächlich im Winter Niederschläge.</p>
<p>Kontinentales Mittelmeerklima: in <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/CCAA/Datos+Generales/B/0/Geografia.htm?language=de">Aragón</a>, <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/CCAA/Datos+Generales/I/0/Geografia.htm?language=de">Katalonien</a>, <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/CCAA/Datos+Generales/K/0/Geografia.htm?language=de">Valencia</a> (Hinterland), <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/CCAA/Datos+Generales/Q/0/Geografia.htm?language=de">Murcia</a>, Kastilien-La Mancha und Andalusien. Niederschläge vor allem in Frühling und Herbst. Heiße Sommer und kalte Winter; die täglichen Temperaturschwankungen können 25 °C betragen.</p>
<p>Mittelmeerklima: in Katalonien, auf den <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/CCAA/Datos+Generales/D/0/Geografia.htm?language=de">Balearen</a>, in Valencia, Murcia und Andalusien.<br />
Niederschläge fallen vor allem im Frühjahr und Herbst, zum Teil wolkenbruchartig (erste Septemberwoche). Durch die von Norden nach Süden abnehmende Niederschlagsmenge (Barcelona 640 mm, Tortosa 524 mm, Valencia 454 mm, Alicante 336 mm, Almería 196 mm) kann das Mittelmeerklima in ein feuchtes und trockenes unterschieden werden. Die Temperaturen sind im Winter mild, im Sommer ist es heiß, teilweise auch heiß-feucht.</p>
<p>Subtropisches Klima: auf den Kanaren. Milde Temperaturen (18 °C bis 24 °C) fast über das ganze Jahr, einen Winter gibt es so gut wie nicht (Durchschnittstemperaturen in Santa Cruz de Tenerife: 17,9 °C im Januar und 25,1 °C im August). Die Niederschläge auf den Kanaren variieren sehr stark in den einzelnen Regionen der Inseln.</p>
<p>Gebirgsklima: in den Höhenlagen der <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Reportajes/0/Los%20Pirineos%20territorio%20de%20aventura.htm?Language=de">Pyrenäen</a>, des Kastilischen <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/CCAA/Datos%20Generales/G/0/Geografia.htm?Language=de">Scheidegebirges</a> und der Betischen Kordillere. Lange, kalte Winter und kurze frische Sommer.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://vipgolf.blog.com/1012285/">Andalucia VIP-Golf</a></em></p>
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		<title>Freizeit- und Wasserparks in Spanien: Aqualandia in Benidorm</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 13:32:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Familie]]></category>

		<category><![CDATA[Benidorm]]></category>

		<category><![CDATA[Freizeitparks]]></category>

		<category><![CDATA[Wasserparks]]></category>

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		<description><![CDATA[Benidorm bietet neben dem typischen Strandurlaub auch weitere Freizeitaktivitäten für die ganze Familie. Mehrere Freizeitparks und Wasserlandschaften erwarten Sie hier. Der Wasserpark Aqualandia in Benidorm ist ein idealer Ort für einen Familienausflug.
Das 1985 eröffnete Wasserland in Benidorm besticht durch seine 14 Schwimmbecken, 27 Wasserrutschen und 10 Spielgelegenheiten für Kinder inmitten einer grünen Oase. Bevor Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--><a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/TipoII/MasInfo/0/Benidorm.htm?Language=es"><img src="http://viva-spain.com/deutsch/files/wasserpark-benidorm.jpg" alt="Aqualandia in Benidorm" align="right" />Benidorm</a> bietet neben dem typischen Strandurlaub auch weitere Freizeitaktivitäten für die ganze Familie. Mehrere Freizeitparks und Wasserlandschaften erwarten Sie hier. Der <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Reportajes/0/Parques%20acuaticos%20una%20refrescante%20diversion%20para%20este%20verano.htm?Language=de">Wasserpark</a> Aqualandia in Benidorm ist ein idealer Ort für einen Familienausflug.</p>
<p>Das 1985 eröffnete Wasserland in Benidorm besticht durch seine 14 Schwimmbecken, 27 Wasserrutschen und 10 Spielgelegenheiten für Kinder inmitten einer grünen Oase. Bevor Sie sich von Europas höchster Wasserrutsche hinunterstürzen, sollten Sie lieber noch einmal den Halt Ihrer Schwimmbekleidung überprüfen. Sonst kann es passieren, dass der Begriff nackte Tatsachen für Sie eine neue Bedeutung erhält. Für diejenigen, denen Big Bang zu risikoreich ist, bieten sich zahlreiche andere Gelegenheiten auf der 200.000 Quadratmeter großen Anlage ins nasse Element einzutauchen: abwechslungsreiche Wasserrutschen, ein Wellenschwimmbecken und für die Kleinsten das Adventureland, in denen Mini-Bahnen und wasserprustende Elefanten für Vergnügen sorgen. Wer es ruhiger mag, kann auf einer 75.000 Quadratmeter großen Grünfläche mit schattenspendenden Palmen relaxen.</p>
<p>Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Angefangen von einer Snackbar über einen Grill-Imbiss bis hin zu einer Hamburger Bude stehen den Gästen reichliche Alternativen zur Verfügung. Und wem das noch nicht reicht, der kann sein Picknick selbst mitbringen. Allerdings sind Getränke und Lebensmittel in Gläsern und Konservendosen verboten.</p>
<p>Für den Bereich Sicherheit sind ausgebildete Rettungsschwimmer vor Ort. Sie achten auf das Wohlbefinden der Badegäste und die Einhaltung der Badeanweisungen. So ist es Kindern unter 1,25m untersagt, die verschiedenen Wasserrutschen auszuprobieren. Gleiches gilt für Schwangere, Herzkranke und Leute mit Gipsverbänden.</p>
<p>Um bis zum Aqualandia in Benidorm zu gelangen, einfach von der Autobahn A 7 die Abfahrt 65 (Benidorm Playa Levante) nehmen. Von der Nationalstraße N 332 den Schildern folgen bis zum Rincón de Loix. Parkplätze sind zahlreich und kostenlos vorhanden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.spanien-abc.com/974.0.html">Spanien-ABC </a></p>
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		<title>Teruel in Spanien: ein Besuch in der Stadt der Liebenden in Aragonien</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 10:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deutsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Besuchenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Teruel ist Hauptstadt der gleichnamigen spanischen Provinz und befindet sich in der Autonomen Region Aragonien (spanisch: Aragón). Es lohnt sich wirklich Teruel zu besuchen, wenn man an Kunst und Kultur interessiert ist, unzählige Bauwerke warten in Teruel auf Sie, um bestaunt zu werden.
Teruel gilt als eines der herausragenden Beispiele für die Erhaltung des Mudéjarstils. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--><a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/TipoII/MasInfo/0/Teruel.htm?Language=de">Teruel</a> ist Hauptstadt der gleichnamigen spanischen <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/Provincias/B/TH/0/Teruel.htm?Language=DE">Provinz</a> und befindet sich in der <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/CCAA/Datos%20Generales/B/0/Geografia.htm?Language=DE">Autonomen Region Aragonien</a> (spanisch: Aragón). Es lohnt sich wirklich Teruel zu besuchen, wenn man an Kunst und Kultur interessiert ist, unzählige Bauwerke warten in Teruel auf Sie, um bestaunt zu werden.</p>
<p><img src="http://viva-spain.com/deutsch/files/teruel_aragon_escalinata.jpg" alt="Teruel in Spanien" align="right" />Teruel gilt als eines der herausragenden Beispiele für die Erhaltung des <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Arte%20y%20Cultura/Conjuntos%20monumentales/B/TH/0/Arquitectura%20Mudejar%20de%20Teruel.htm?Language=de">Mudéjarstils</a>. Als &#8220;Mudéjares&#8221; bezeichnete man die nach der Reconquista unter christlicher Herrschaft lebenden Mauren. Ihre eigenen maurischen Stilrichtungen entwickelten sie in Anpassung an ihre christlichen Auftraggeber zu dem nach ihnen benannten Stil insbesondere in der Architektur und im Kunsthandwerk weiter. Die maurischen Grundelemente sind im Mudéjarstil vermischt mit Elementen der Gotik und Renaissance.</p>
<p>Das Stadtbild von Teruel ist noch heute geprägt von den zahlreichen Türmen mit herrlichen Keramikarbeiten und den typischen Schmuckornamenten dieses Stils. Ausgehend von der gemütlichen Plaza del Torigo, so benannt nach dem kleinen Stier, der den Brunnen im Zentrum des Platzes ziert, kann man die Sehenswürdigkeiten in der historischen Altstadt in wenigen Stunden zu Fuß erreichen und besichtigen. Die beiden berühmtesten Mudéjartürme, die von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärt wurden, sind die fast identischen Türme El Salvador und San Martín. Der Turm El Salvador mit seiner gleichnamigen kleinen Kirche liegt in einer schmalen Straße. Er erhebt sich über einem spitz zulaufenden Torbogen und ist wie die anderen charakteristischen Türme Teruels von quadratischem Grundriß und charakterisiert durch seine herrlichen grün-weißen Kachelverzierungen. In seinem Inneren beherbergt er auf drei Stockwerken verschiedene Säle und der Besucher kann über 122 Treppenstufen bis zu den Glocken hinaufsteigen, wo er mit einem Blick über die Stadt mit ihren roten Dächern belohnt wird.</p>
<p>Auch die sehenswerte Kathedrale der Stadt besitzt einen Glockenturm im Mudéjarstil genauso wie die Kirche San Pedro.</p>
<p>Für viele Spanier ist Teruel aber auch die &#8220;Stadt der Liebenden&#8221;. Kaum jemand kennt sie nicht, die traurige Liebesgeschichte von Isabel de Segura und Diego de Marcillo, zwei jungen Leuten aus dem 13. Jahrhundert, die der Legende nach erst im Tode zusammenfanden und deren Mausoleum man über schmale Treppen von der Plaza del Torigo aus erreicht. Die Geschichte der beiden jungen Menschen, deren wunderschönes marmornes Grabmal des Bildhauers Juan de Avalo zum Pilgercort für viele Hochzeitsreisende wurde, hat als Vorlage literarischer und bildhauerischer Werke gedient.</p>
<p>Genau wie die Stadt selbst ist die Region um Teruel voll von Legenden und Geschichten, die sich um die tradtionsreichen Orte ranken.</p>
<p>Wer nicht genug vom Mudéjarstil in Teruel selbst gesehen hat, der sollte sich entlang der Route des nordwestlich gelegenen Jalón-Flusses in die Städte <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/TipoIII/Datos%20Generales/B/VM/0/Daroca.htm?Language=de">Daroca</a> und <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/TipoII/MasInfo/0/Calatayud.htm?Language=de">Calatayud</a> begeben. Hier finden sich wahre Schätze an Mudéjar-Türmen und -Kirchen.</p>
<p>Nicht versäumen sollte man einen Abstecher in die <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Deportes/Senderismo/B/VM/0/GR%2010%20%20Sierras%20de%20Albarracin%20y%20Javalambre.htm?Language=de">Sierra de Albarracín</a> und das gleichnamige <a href="http://www.spain.info/TourSpain/Arte%20y%20Cultura/Conjuntos%20monumentales/B/TH/0/Albarracin%20%20la%20ciudad.htm?Language=de">Dorf</a>, das gekrönt wird von der noch immer mächtig erscheinenden Ruine der einstigen arabischen Festung, deren Mauern sich den Hang entlangziehen. Schon bei der Anfahrt ist das historische Zentrum von Albarracín sichtbar: Die Kathedrale mit ihrem blau-weiß gekachelten Dach, die rötlich-braunen Häuser mit den Holzbalkonen. Schmale Treppenstufen führen hinauf in das alte Zentrum, das mit seinen engen, verwinkelten Gässchen und Treppen wohl als eines der schönsten Dörfer Spaniens vollständig unter Denkmalschutz steht. Auf der kleinen Plaza Mayor mit ihrem roten Rathaus, Arkaden und Holzbalkonen sitzen die wenigen Besucher und Einwohner in einer der kleinen Tavernen oder auf den Steinbänken davor und halten ein Schwätzchen.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.weit-weg.de/reiseberichte/article/408.html">weit-weg.de</a></em></p>
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		<title>Fiestas in Spanien: Hogueras de San Juan in Alicante</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 11:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deutsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Feste]]></category>

		<category><![CDATA[Alicante]]></category>

		<category><![CDATA[Fiestas]]></category>

		<category><![CDATA[Hogueras]]></category>

		<category><![CDATA[Johannisnacht]]></category>

		<category><![CDATA[San Juan]]></category>

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		<description><![CDATA[Spanien ist für seine vielen und bunten Fiestas berühmt. Vor allem im Sommer wird kräftig gefeiert. Jung und Alt, Tradition und Moderne, alle feiern zusammen.
Im Juni steht Alicante in Flammen. Und das liegt nicht etwa an den sommerlichen Temperaturen. Die Einwohner der Provinzhauptstadt feiern das Volksfest Hogueras de San Juan oder Fogueres de Sant Joan, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spanien ist für seine vielen und bunten Fiestas berühmt. Vor allem im Sommer wird kräftig gefeiert. Jung und Alt, Tradition und Moderne, alle feiern zusammen.</p>
<p><img src="http://viva-spain.com/deutsch/files/hogueras-san-juan-alicante.jpg" alt="Hogueras de San Juan in Alicante" align="right" />Im Juni steht <a href="http://www.spain.info/DE/TourSpain/Destinos/TipoII/Datos%20Generales/K/AW/0/Alicante%20Alacant.htm?Language=de">Alicante</a> in Flammen. Und das liegt nicht etwa an den sommerlichen Temperaturen. Die Einwohner der Provinzhauptstadt feiern das Volksfest <em><a href="http://www.spain.info/DE/TourSpain/Eventos/Fiestas/K/AW/0/Hogueras%20de%20San%20Juan.htm?Language=de">Hogueras de San Juan</a></em> oder F<em>ogueres de Sant Joan</em>, wie es auf valenzianisch heißt. Mit dem <em>Freudenfeuer des Heiligen Johannes</em> begrüßen sie seit 1928 alljährlich die wärmste aller Jahreszeiten. Das bedeutendste Fest der Stadt macht ein wenig den Eindruck als wäre es die etwas kleinere, aber nicht minder sehenswerte Ausgabe der <em><a href="http://www.spain.info/DE/TourSpain/Eventos/Fiestas/K/TW/0/Fallas%20de%20San%20Jose.htm?Language=de">Fallas</a></em><a href="http://www.spain.info/DE/TourSpain/Eventos/Fiestas/K/TW/0/Fallas%20de%20San%20Jose.htm?Language=de"> von Valencia</a>. Auch hier werden riesenhafte, kunstvoll gestaltete Figuren aus Holz, Pappmaché und Stroh unter Grölen der Menschenmenge dem Feuer übergeben.</p>
<p>Den ganzen Monat lang ist die Stadt auf den Beinen. Kein Wunder, denn es gibt so viel zu erleben: Freudenfeuer wollen abgefackelt und Toreros bei Stierkämpfen bejubelt werden. Straßenkünstler und Volkstänzer unterhalten die Massen. Die leuchtende Blumendekoration am Rathaus muss bestaunt werden und von Zeit zu Zeit gönnt man sich eine Abkühlung mit Wasser aus einem Feuerwehrschlauch. Wenn es einmal laut wird: Keine Angst. Das ist nur eine der zahlreichen <em>Mascletás</em>. Bei diesen Feuerwerken am hellen Tag gibt es keine Lichteffekte, dafür aber eine Menge Rauch und vor allem Krach. Je lauter und qualmiger, desto besser!</p>
<p>Ein wahrer Augenschmaus sind die gigantischen <em>Ninots</em>. Über Wochen hinweg basteln die Alicantiner mit viel Liebe zum Detail an den bunten Figuren. Oft bilden sie Personen aus dem öffentlichen Leben nach (z.B. Prinz Felipe und Leticia) und nehmen diese dabei gerne auf den Arm. Die <em>Hogueras</em> erhalten so neben dem Spaßfaktor auch einen gesellschaftskritischen Beigeschmack.</p>
<p>In diesem Jahr streiten 181 <em>Ninots</em> um die Gunst des Publikums. 87 davon wurden von Erwachsenen- und 86 von Kindergruppen gestaltet. Die übrigen acht schufen Mitglieder der <em>Barracas</em>. Das sind Essensstände, die von den <em>Peñas</em> (Vereinen) in den Straßen der Provinzhauptstadt aufgebaut werden. Die <em>Ninots</em> sind im Rahmen einer öffentlichen Ausstellung in der Fischbörse von Alicante zu bewundern. Hier wird in geheimer Abstimmung - ordnungsgemäß mit Briefumschlag und Wahlurne - über ihr Schicksal entschieden. Nur die beliebtesten Figuren erhalten einen Platz im Museum. Die anderen werden am 24. Juni, dem Hauptfeiertag, um Mitternacht lichterloh in Flammen aufgehen und gnadenlos verbrannt. Begleitet wird dieses Spektakel vom schönsten Feuerwerk der <em>Hogueras de San Juan</em>. Die Menschen drängen sich so dicht an die brennenden Giganten, dass sie nach Abkühlung verlangen. Die Feuerwehrmänner, die hier eigentlich für die Sicherheit zuständig sind, erfüllen ihnen den Wunsch immer wieder gerne und erfrischen die Menge mit kaltem Löschwasser.</p>
<p>Kräftig gefeiert wird schon am Abend davor und das an der gesamten spanischen Küste - nicht nur in Alicante. In der <em>Noche de San Juan</em> finden sich viele Spanier am Strand ein und versammeln sich um selbst gemachte Lagerfeuer. Man erfreut sich am mitgebrachten Picknick und genießt ein Gläschen Wein beim Plausch mit den Nachbarn. Wer in dieser Nacht über das Feuer springt, lässt seine Vergangenheit zurück und beginnt eine neue Phase seines Lebens, so der Volksmund. Außerdem sollen die Flammen das Böse verjagen. Ein reinigendes Bad im Meer ist ein weiterer Ritus der Johannisnacht. Sünden des vergangenen Jahres werden so einfach weggewaschen.</p>
<p>Das Johannisfeuer ist ursprünglich ein heidnischer Brauch zur Mittsommernacht am 21. Juni. In der kürzesten Nacht des Jahres wurden traditionell die Sonnenwende und der Sommerbeginn gefeiert. Mit der Christianisierung Europas verlegte man die Feierlichkeiten auf den 24. Juni, den Geburtstag von Johannes dem Täufer oder San Juan Bautista, wie er im spanischen genannt wird. Während die <em>Fallas</em> von Valencia zu Ehren des Heiligen Josephs gefeiert werden, hält der Heilige Johannes als Patron seine schützenden Hände über die feurigen <em>Hogueras</em> von Alicante.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.spanien-abc.com/Hogueras_de_San_Juan.611.0.html" title="Hogueras de San Juan in Alicante">Spanien-ABC</a></em></p>
<p><title></title> 	<!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	--></p>
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